DIY Schmuckstücke

Schrumpffolie ist ein tolles Material für Anhänger oder andere filigrane Schmuckstücke! Gemalt werden kann auf 2,5-facher Größe, was gerade detailreichere Arbeiten deutlich vereinfacht. Danach kann man dem Zauber, der die dünne Folie binnen Sekunden in ein festes Stück Plastik verwandelt, im Backofen zusehen.

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Wir benötigen:

  • Schrumpffolie (Hier verwendet: „shrink me“ von Creative Company, z.B. über amzn.to/2KzH6Mk*)
  • Stifte (z.B. Bunt- oder wasser- und wischfeste Filzstifte)
  • Schere
  • Locher
  • Nach Bedarf: Bänder, Ketten, Ringe, etc.

Anleitung:

  1. Die Folie auf der etwas raueren Seite nach Belieben bemalen. Bei der Wahl des Motives unbedingt beachten: Die Folie zieht sich im Backofen zusammen, sodass ein Quadrat von anfänglich 10x10cm nach dem Erhitzen nur noch 4x4cm misst. Alle Motive sollten also ca. 2,5 Mal so groß gemalt werden wie sie später tatsächlich zum Einsatz kommen sollen – mit Vorlagen, die am PC zum Abpausen erstellt werden, ist das besonders einfach.
  1. Sind alle Motive fertig, Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen, währenddessen die Motive ausschneiden. Sollen daraus später Anhänger werden, nicht vergessen mit einem Locher ein kleines Loch zu stanzen, dies hat später die optimale Größe um Ketten, Bänder, o.ä. hindurch zu fädeln. Nach dem Schrumpfen der Folie lässt sich das Material nur noch schwer bearbeiten, wurde doch mal ein Loch zum Befestigen vergessen, kann die Schrumpffolie auch einfach mit etwas Heißkleber an einer Kette oder einem Band befestigt werden.
  1. Die zurechtgeschnittenen Motive auf einem Backblech legen und in den Backofen schieben. Innerhalb weniger Sekunden schrumpelt die Folie – das ist ganz normal, sie wird kurz darauf wieder glatt und fest. Wenn sich die Motive wieder geglättet haben, können sie aus dem Backofen genommen werden. Falls noch Unebenheiten vorhanden sind (das passiert am ehesten bei sehr großen, filigranen Motiven), einfach unmittelbar nach dem Herausholen einen Topf für ein paar Sekunden fest darauf drücken.

Hier lässt sich der Größenunterschied vor und nach dem “Backen” gut erkennen:

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