Einmal rot-weiß, bitte!

Dieses DIY ist für alle, die gerne mal etwas mit Blumentöpfen machen möchten, aber keinen grünen Daumen haben. Der Miniaturleuchtturm macht sich perfekt als Farbtupfer auf der Party und kann mit der richtigen Ausstattung sogar in der Abenddämmerung seinem Namen alle Ehre machen.

Wer Leuchttürme nicht nur gerne anschaut, sondern zum Fressen gern hat, kann sich einen mit Hilfe unseres leckeren Schoko-Karamell-Rezeptes einfach einen backen. In unserer Auf zur See-Ausgabe im Online-Shop gibt’s alles Wissenswertes und die Anleitung:

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Wir benötigen:

  • Mehrere Blumentöpfe in unterschiedlichen Größen
    (Hier verwendet in 12, 14 und 17 cm)
  • Zwei Tonuntersetzer
    (Hier verwendet in 9 und 11 cm)
  • Ein passendes (Kerzen-)Glas
  • LED-Lichtquelle (Hier verwendet: LED Tee-Lichter mit künstlicher Flamme)
  • Farben & Pinsel, optional: Malerkrepp (Hier verwendet: Kreidefarben)
  • Optional: Heißkleber, kleines Seil/Schnur
  • Optional: Klarlack

Wer sich eine dauerhafte Beleuchtung wünscht, kann den Leuchtturm auch einfach in eine Lampe mit Netzstecker umwandeln. Dazu vorsichtig ein passendes Loch an die Rückseite des größten Blumentopfes, sowie durch die Mitte des größeren Tonuntersetzers bohren. Beide Löcher sollten so groß sein, dass die LED Birnen-Fassung hindurch passt. Diese von unten nach oben durch die Löcher der Blumentöpfe führen, oben die Birnen-Fassung durch den Untersetzer stecken und die Lampe aufschrauben.

Schon gewusst?

Der kleinste Leuchtturm Deutschlands misst nur ca. 11 Meter, steht in Pilsum und ist weit über die Grenzen Ostfrieslands hinaus bekannt. Das gelb-rot-gestreifte Bauwerk war unter anderem Dreh- und Angelpunkt von Otto Waalkes’ Film “Der Außerfriesische”.
Heutzutage wird der Turm vor allem für die Trauung glücklicher Paare gebraucht!

Anleitung:

  1. Den breiten Rand der Blumentöpfe weiß, den Rest rot anmalen. Beide Untersetzer weiß.

    Wers ganz genau und als letzten Schritt kein kleines Seil anbringen möchte, klebt den Streifen bündig mit Malerkrepp ab. Durch den breiten Rand ist es aber gar kein Problem, sich mit einem kleinen Pinsel daran entlang zu arbeiten.

  1. Die Blumentöpfe umgedreht in absteigender Größe stapeln. Kleber wird in der Regel keiner benötigt, wer das Ganze doch stabiler möchte, kann auf Heißkleber zurückgreifen. Mit einem Stückchen Papier kann man ggf. den Abstand anpassen, falls einer der Töpfe schief sitzt.
  2. Details wie Fenster und Türen aufmalen, wer sich das frei Hand nicht zutraut (ein paar krakelige Striche sieht später keiner!), kann auch hier auf etwas Krepp zurückgreifen.
  3. Den größeren Untersetzer umgedreht auf den Turm, Licht und Glas darauf setzen, mit dem kleineren Untersetzer abschließen. Als letzten Schritt und sauberen Abschluss mit etwas Heißkleber ein kleines Seil oberhalb des weißen Randes aufkleben. Wer den Leuchtturm draußen aufstellen möchte, sollte ihn unbedingt mit Klarlack versiegeln.

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